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جوهرة الأرض الزرقاء

513 الأرض جوهرة زرقاء عندما أنظر إلى السماء المرصعة بالنجوم في ليلة صافية وفي الوقت نفسه يضيء القمر الكامل البيئة بأكملها ، أفكر في الأرض الرائعة التي تشبه الجوهرة الزرقاء في الكون كله.

Voller Ehrfurcht staune ich über die Ordnung und die unzählbare Anzahl der Sterne und Planeten im Universum, die unbewohnt und karg aussehen. Sonne, Mond und Sterne spenden uns nicht nur Licht, sie definieren auch unsere Zeit. Ein Tag hat 24 Stunden, das Jahr hat 365 Tage und vier Jahreszeiten die durch die Neigung der Erde (23,5 Grad) zur Umlaufbahn der Sonne hervorgebracht werden.

Unser Gott erklärt, dass er diesen Planeten geschaffen hatte, damit er bewohnt wird: „Denn so spricht der HERR, der den Himmel geschaffen hat – er ist Gott; der die Erde bereitet und gemacht hat – er hat sie gegründet; er hat sie nicht geschaffen, dass sie leer sein soll, sondern sie bereitet, dass man auf ihr wohnen solle: Ich bin der HERR, und sonst keiner mehr“ (Jes 45,18 LUT).

Unser kostbares Zuhause ist ein Geschenk aus der Hand Gottes, unseres liebenden Vaters. Alles hier auf dem Planeten Erde wurde entworfen, um uns zu ernähren, uns zu erhalten und uns grosse Freude zu bereiten, während wir durch das Leben reisen. Was ist der Zweck all dieser Segnungen, die wir wahrscheinlich für selbstverständlich halten? König Salomo schreibt: "Gott hat alles für seine Zeit schön gemacht. Er hat die Ewigkeit in das menschliche Herz gepflanzt, aber dennoch können die Menschen den ganzen Umfang von Gottes Werk von Anfang bis Ende nicht sehen. Ich kam zu dem Schluss, dass es nichts Besseres gibt, als glücklich zu sein und sich so lange wie möglich zu amüsieren. Und die Menschen sollen…

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قارن و قيم و احكم

605 قارن بين التقييم والحكم نحن نعيش في عالم يعيش بشكل أساسي وفقًا للشعار: "نحن جيدون والآخرون جميعًا سيئون". نسمع كل يوم عن مجموعات تصرخ ضد أشخاص آخرين لأسباب سياسية أو دينية أو عرقية أو اجتماعية اقتصادية. يبدو أن وسائل التواصل الاجتماعي تجعل هذا أسوأ. يمكن إتاحة آرائنا للآلاف أكثر مما نود قبل أن تتاح لنا الفرصة لإعادة التفكير في الكلمات والرد عليها. لم يسبق أن تمكنت المجموعات المختلفة من الصراخ على بعضها البعض بسرعة وبصوت عال.

Jesus erzählt die Geschichte des Pharisäers und des Steuereintreibers, die im Tempel beten: «Es gingen zwei Menschen hinauf in den Tempel, um zu beten, der eine ein Pharisäer, der andere ein Zöllner» (Lk 18,10). Es ist das klassische Gleichnis über «wir und die andern». Der Pharisäer erklärt stolz: «Ich danke dir, Gott, dass ich nicht bin wie die anderen Leute, Räuber, Ungerechte, Ehebrecher, oder auch wie dieser Zöllner. Ich faste zweimal in der Woche und gebe den Zehnten von allem, was ich einnehme. Der Zöllner aber stand ferne, wollte auch die Augen nicht aufheben zum Himmel, sondern schlug an seine Brust und sprach: Gott, sei mir Sünder gnädig!» (Lk 18,11-13).

Jesus beschreibt hier das Unübertreffbare «wir gegen die anderen» Szenario seiner Zeit. Der Pharisäer ist gebildet, sauber und fromm und tut in seinen Augen das Richtige. Er scheint der «wir» Typ zu sein, den man gern zu Partys und Festen einladen würde und von dem man träumt er wäre mit der Tochter verheiratet. Der Steuereintreiber dagegen gehört zu den «anderen», er kassierte Steuern von seinem eigenen Volk für die Besatzungsmacht Rom ein und…

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